GIGAMORD NICHT NUR DENKBAR. SONDERN WAHRSCHEINLICH.
Der neue Roman des Berner Publizisten Christoph Kühnhanss ist eine gnadenlose Abrechnung mit der Hybris und Maßlosigkeit der Menschheit: Eiskalt und konsequent erzählt, mitten hineingeschrieben in topaktuelle Themen wie: Finanz- und Systemkrise, planetare Umweltzerstörung, Nanotechnologie, Pandemie und Ökoterrorismus.
GIGAMORD erzählt konsequent, was die dem Wahnsinn verfallene Menschheit im Begriff ist zu tun: Den Planeten zu verwüsten und sich selbst und alles Leben grausam zu vernichten. Ein Mann, der sich Johannes nennt, will die Erde retten und schickt sich an, dem drohenden Endzeitgemetzel zuvorzukommen und die Menschheit mit hochentwickelter Nanotechnologie schmerzfrei und sauber zu eliminieren. In seinem Blog stellt er tiefgründige Fragen und diskutiert seine Überzeugungen und Bedenken. Je länger man ihm folgt, desto mehr stellt sich die beklemmende Einsicht ein, dass Johannes mit seinen gewaltigen Attacken auf die Menschheit Recht haben könnte.
GIGAMORD stellt ein wissenschaftlich fundiertes Szenario dar, dessen Horror in seiner bestechenden Realitätsnähe und philosophischen Begründbarkeit liegt. Der Roman ist eine radikale Gesellschaftskritik und ein eindringlicher Appell an Vernunft, Umkehr und Bescheidenheit, wie er spannender und brutaler nicht erzählt werden könnte!

GIGAMORD, 608 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen, vom Berner Gestalter Stephan Oppliger mit Zeichnungen von beklemmender Schönheit illustriert. Jetzt im Buchhandel, bei Amazon, bei Buch.ch oder hier direkt bestellen.
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